Suche nach der Sonne Hinterbrühl

Eine kurze, sehr nette Wanderung, die Sie an ein paar versteckte Orte in der Hinterbrühl führen wird. Vom Mexikanischen Martel bis zur Warte ...

Start und Endpunkt: 2371 Hinterbrühl, Waldgasse 17
Koordinaten: Latitude 48,0886287 / Longitude 16,24574089
Gehzeit: 1 Stunde 10 Minuten (ohne Pause)
Rastmöglichkeiten: Nein (leicht zu erreichen z.B. Höldrichsmühle Hinterbrühl, Pfiff,…)

Sie parken Ihr Auto entlang der Waldgasse. Wenn Sie bei Hausnummer 17 sind, teilt sich die Straße vor Ihnen. Sie gehen links, bis Sie auf der rechten Seite den Fußballplatz sehen und auf der linken Seite ein Weg abgeht. Sie nehmen diesen Weg mit der Kennzeichnung weiß-rot-weiß und sehen gleich rechts ein Marterl und einen Rastplatz. Ich nenne dieses Marterl „Mexikanisches Marterl“, weil es immer knallbunt mit vielen Plastikblumen geschmückt ist. Sie gehen daran vorbei, überqueren die Hortigstraße und folgen weiter bergauf der weiß-rot-weißen Markierung. Der Weg schlängelt sich durch den Wald, vorbei an Wasserspeicherzugängen, entlang der Skiwiese und dem Tennisplatz.

Wenn Sie auf die Hagenauertalstraße treffen, wenden Sie sich links bergauf und gleich wieder rechts der weiß-blauen Markierung mit der Nummer 1 folgend. Gehen Sie durch ein kurzes Waldstück, welches die Kurve der Straße abschneidet. Weiter auf der Straße bergauf sehen Sie zu Ihrer Linken einen kleinen Weg mit rot/blau/weißer Markierung. Die Farben kennzeichnen den Pfadfinderweg, der sich auch dadurch auszeichnet, dass entlang der Strecke Holztafeln mit netten Rätseln aufgestellt sind. Sie folgen der rot/blau/weißen Markierung und gelangen nach einem kurzen Waldweg zur Sittnerwarte. Sie sind jetzt ca. eine halbe Stunde unterwegs.

Die Sittnerwarte
Angeblich wurde diese Warte von den Römern erbaut. Der Zugang zur Warte war von 1997 bis 2000 gesperrt, und nur durch unermüdlichen Einsatz einer politischen Gruppierung aus Gießhübl und der Erstellung von Gutachten und Gegengutachten darf der Wanderer heute wieder sowohl zu als auch hinauf gehen. Sie können die Warte besteigen und haben einen schönen Ausblick über die Hinterbrühl, das Weiße Kreuz, den Kleinen Anninger, den Vorderen und Hinteren Otter sowie den Anninger.

Sie verlassen die Warte wieder und gehen zurück zum Weg. Die Warte in Ihrem Rücken, wenden Sie sich nach links. Nach wenigen Metern kommen Sie an eine Y-Kreuzung. Sie folgen dem linken Weg mit der rot/blau/weißen Markierung. Bei weiteren Abzweigungen folgen Sie immer dem Weg mit dieser Markierung. Es geht vorerst bergab, dann Richtung Autobahn und kurz davor nach links bergab. Zu Ihrer Rechten sehen Sie ein gefasstes Bachbett. Sie entdecken eine Brücke – falls Sie diese überqueren, würden Sie zum Weißen Kreuz kommen – und gehen daran vorbei, immer weiter bergab. Neben Ihnen fließt jetzt ein kleiner Bach abwärts, und im Frühling finden Sie hier vortrefflich Bärlauch.

Sie waren jetzt ca. 1 Stunde unterwegs. Kurz bevor Sie vom Wanderweg auf einen asphaltierten Weg kommen, passieren Sie die „rote Wand“ und einen wunderbaren Kinderspielplatz. Falls Sie den Kinderspielplatz frequentieren wollen, gehen Sie das kurze Stück über den Asphaltweg bergauf. Wollen Sie zurück zum Auto, gehen Sie weiter bergab. Sie treffen auf die Eichbergstraße, der Sie weiter bergab folgen, bis Sie links in die Waldgasse abbiegen und nach wenigen Minuten wieder Ihr Auto erreichen. Sie waren ca. 1 Stunde und 10 Minuten unterwegs.
Eine kurze, feine Wanderung für Zwischendurch.

 
Endlich raus! Brauchst du noch etwas?

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